Sportwagen mieten: 5 nützliche Tipps

Wir alle kennen sie aus actiongeladenen Hollywoodfilmen, von Social Media, aus der Werbung oder aus der Formel 1: Sportwagen sind ein metallgewordener Traum für viele Autoliebhaber und Autoliebhaberinnen. Aber haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt, eines dieser PS-Monster einmal selbst zu fahren? Es gibt eine ganze Menge Autovermietungen, bei denen Sie einen Sportwagen mieten können.

Auch bei mach2cars in Stuttgart bieten wir Ihnen zahlreiche pfeilschnelle Modelle an, mit denen Sie Ihren Ausflug ins Wochenende oder eine Spritztour genießen können. Mitunter können Sie Ferraris, Lamborghinis, Porsche oder Mercedes-Benz bei uns mieten. Im Folgenden geben wir Ihnen 5 hilfreiche Tipps, was Sie bei der Miete eines Sportwagens beachten sollten.

Schlüsselübergabe Sportwagen mieten
© rh2010 – stock.adobe.com

1. Welche Voraussetzungen gibt es, wenn ich einen Sportwagen miete?

Im Wesentlichen gibt es zwei Punkte, die Sie bei fast jeder Autovermietung erfüllen müssen. Diese sind:

  1. Sie müssen mindestens 21 Jahre alt sein. Diese Altersgrenze gilt insbesondere bei mach2cars – bei vielen Firmen müssen Sie 25 Lebensjahre vollendet haben.
  2. Sie müssen mindestens 2 Jahre im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sein.

Voraussetzungen erfüllt? Perfekt, dann weiter zum nächsten Schritt.

2. Was ist beim Sportwagen erlaubt und was nicht?

Bevor Sie loslegen, sollten Sie im Vorfeld klären, welche Einschränkungen es für die Benutzung und Fahrt des Sportwagens gibt. Rennstrecken dürfen meist nicht befahren werden. Häufig wird vor dem Start eine sicherheitsbedingte Einweisung gegeben – so werden Sie informiert, welche Funktionen aber auch Tücken ein bestimmtes Modell hat. Auf jeden Fall sollten Sie die Rahmenbedingungen Ihres Vertrags im Voraus genau prüfen – das ersparte beiden Seiten unnötigen Ärger und Diskussionen.

Auch sollte das Thema „Zweitfahrer und Zweitfahrerin” geklärt sein. Häufig ist man mit den PS-starken Hochkarätern nicht alleine unterwegs. Tragen Sie eine zweite Person unbedingt mit ein im Vertrag – sonst besteht kein Versicherungsschutz.

3. Versicherung, Kaution und Selbstbeteiligung bei gemieteten Sportwagen

Mietautos, die in Deutschland zugelassen wurden, müssen in der sogenannten Selbstfahrer-Mietversicherung angemeldet sein. Achten Sie also darauf, dass diese im Vertrag enthalten ist und stellen Sie sicher, dass Versicherungsschutz gewährleistet ist. Klären Sie auch, wie hoch die Selbstbeteiligung angesetzt ist. Sprich: das Geld, dass Sie im Schadensfall aus eigener Tasche zahlen müssen.

Neben der Miete muss auch immer eine Kaution hinterlegt werden. Diese ist häufig in der Höhe der Selbstbeteiligung und stellt sicher, dass im Schadensfall der geschuldete Betrag zur Verfügung steht.

4. Zusatzkilometer gefällig?

Bei der Miete von Fahrzeugen haben Sie meist eine Kilometerbegrenzung. Wenn Sie diese – vor allem bei Sportwagen-Modellen – überschreiten, kann das schnell kostspielig werden. Schätzen Sie also im Vorfeld ein, wie viele Kilometer Sie fahren werden und schließen Sie im Zweifelsfall eine höhere Kilometerpauschale ab.

5. Die Fahrzeugübergabe – seien Sie wachsam!

Die Übergabe des Sportwagens ist ein wichtiger Moment, in dem Sie besonders aufmerksam sein sollten. Ist das Fahrzeug auch neuwertig oder sind die Sitze bereits verschlissen? Gibt es Kratzer an den Felgen oder andere noch so kleine Beschädigungen? Halten Sie diese unbedingt mit Ihrer Smartphone-Kamera fest und lassen Sie sie mit in den Vertrag aufnehmen. So herrscht Klarheit für beide Seiten und unnötigen Rechtsstreiten im Nachhinein wird vorgebeugt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.